Elisabeth Kulman | Idee, Konzept, Gesang

Elisabeth Kulman (Idee, Konzept, Gesang) ist eine der führenden Sängerinnen und Künstlerpersönlichkeiten unserer Zeit. Kulturell geprägt und ausgebildet in Wien, begeistert sie die internationale Musikwelt mit ihrem kostbaren, farbintensiven Timbre und ihrem charismatischen Auftreten. Zunächst als Sopranistin, später als Mezzo und Alt sang sie fast 20 Jahre lang alle wichtigen Opernpartien ihres Fachs. Ihr künstlerischer Schwerpunkt liegt auf unkonventionellen Projekten abseits des ausgetretenen Pfade des Klassik-Mainstreams. Mit „La femme c‘est moi“ gelingt es ihr, so unterschiedliche Genres wie Klassik, Musical, Chanson, Pop und Jazz auf raffinierte Weise zu vereinen.

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Tscho Theissing | Arrangements

Tscho Theissing (Arrangements) genießt als Arrangeur einen ausgezeichneten Ruf. Von großen Orchesterprojekten bis hin zu kammermusikalischen Besetzungen trifft er quer durch alle Stilrichtungen von Oper bis Jazz stets den richtigen Ton. So unterschiedliche Künstler wie Michael Heltau, Georg Breinschmid, Avishai Cohen und die Clarinotts vertrauen seinem kompositorischen Ideenreichtum und Raffinement. Im Orchester der Volksoper Wien war er 25 Jahre lang als Vorgeiger tätig, daneben gründete und leitete er die Wiener Theatermusiker. Seiner Leidenschaft für Jazz und Improvisation widmete er sich jahrelang im internationalen Jazzquartett „pago libre“. Nach „Mussorgsky Dis-Covered“ und „Hungaro Tune“ ist „La femme c‘est moi“ seine dritte Zusammenarbeit mit Elisabeth Kulman.

Aliosha Biz | Violine

Aliosha Biz (Violine) gilt weithin als erste Adresse in Sachen Klezmer und Weltmusik. Klassisch ausgebildet in seiner Heimatstadt Moskau, kam der 19jährige Kosmopolit 1989 nach Wien, das zu seinem künstlerischen Mittelpunkt wurde und ihn als „Fiddler on the Roof“ (Anatevka) berühmt machte. Mit seinem einzigartigen Geigenton und seinem humoristischen Talent ist er geschätzter Partner zahlreicher internationaler Musiker wie Krzysztof Dobrek (Dobrek Bistro) und Alegre Corrêa sowie Theatergrößen wie Karl Markovics, Herbert Föttinger und Maria Bill.

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Clara Schwaiger | Viola

Clara Schwaiger (Viola) sammelte bereits umfangreiche kammermusikalische Erfahrungen mit Künstlern wie Emmanuel Tjeknavorian, Christian Altenburger, Ernst Kovacic, Christoph und Florian Eggner, Reinhard Latzko, Patrick Demenga sowie zahlreichen Mitgliedern der Wiener Philharmoniker. In Orchestern wie den Wiener Philharmonikern, der Wiener Staatsoper und den Wiener Symphonikern ist sie regelmäßiger Gast und bespielt somit Bühnen im Inland und auf der ganzen Welt. Ihr Wissen und Können gibt sie seit 2015 an junge Studierende der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien weiter, wo sie eine Violaklasse leitet.

Franz Bartolomey | Cello

Franz Bartolomey (Cello) ist als Erster Solocellist der Wiener Philharmoniker eine Legende. Den Spuren seines Großvaters und Vaters folgend, spielte er viereinhalb Jahrzente in diesem traditionsreichen Orchester. Weltweit wirkt er als Solist und Kammermusiker u.a. mit Daniel Barenboim, Mariss Jansons, Simon Rattle, Rudolf Buchbinder und Thomas Hampson. Einzigartige Musik-Literatur-Projekte konzipiert er mit Klaus Maria Brandauer, Peter Simonischek und Cornelius Obonya. 2012 wurde ihm der Ehrenring der Wiener Staatsoper verliehen, und es erschien sein Buch „Was zählt, ist der Augenblick. Die Bartolomeys – 120 Jahre an der Wiener Staatsoper“.

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Herbert Mayr | Kontrabass

Herbert Mayr (Kontrabass) ist seit 1989 Erster Solokontrabassist der Wiener Philharmoniker. Breite Orchestererfahrung sammelte er auch beim ORF-Sinfonieorchester, den Wiener Symphonikern, dem Bayerischen Staatsorchester München, den Berliner Philharmonikern, dem Chamber Orchestra of Europe, dem Orchestra of the Age of Enlightenment u.a. Als Kammermusikpartner und Solist ist er nicht nur in klassichen Konzerten geschätzt, sondern verleiht auch als Mitglied der Wiener Theatermusiker den Chansonabenden von Michael Heltau und Nicole Beutler das nötige starke Fundament.

Alois Posch | Kontrabass

Alois Posch (Kontrabass) gewann bereits mit 18 Jahren das Probespiel im Orchester der Wiener Staatsoper und wirkte 30 Jahre lang bei den Wiener Philharmonikern, 25 Jahre davon als Erster Solokontrabassist. Zahlreiche CD-Einspielungen mit renommierten Künstlern wie Astor Piazzolla dokumentieren seine kammermusikalischen und solistischen Auftritte weltweit. Seine weithin gerühmte Unterrichtstätigkeit an den Musikuniversitäten in Salzburg und Wien, der er bis heute mit Hingabe nachgeht, hat eine neue Generation international erfolgreicher Musiker hervorgebracht.

Gerald Preinfalk | Klarinetten, Saxophone

Gerald Preinfalk (Klarinetten, Saxophone) zählt zu Österreichs vielseitigsten Virtuosen. Aufgewachsen mit oberösterreichischer Blasmusik und sozialisiert in der Wiener Klassikszene, erhielt er seine Ausbildung in Boston/USA (Jazz) und Paris (klassisch französisches Saxophon). Neben Gastauftritten bei den großen Wiener Orchestern ist er Mitglied des Klangforum Wien, einem der renommiertesten Neue-Musik-Ensembles. Als Jazzmusiker spielt er in Big Bands wie dem Vienna Art Orchestra sowie mit Roberto Rodriguez (NYC), Peter Madson, Elliot Sharp, Christian Muthspiel, Wolfgang Muthspiel, Georg Breinschmid, aber auch mit Popmusikern wie Willi Resetarits und Maria Bill.

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Maria Reiter | Akkordeon

Maria Reiter (Akkordeon) ist eine feinsinnige Klangmagierin auf ihrem Instrument, das sie bereits mit fünf Jahren für sich entdeckte. Geprägt wurde die Oberbayerin vom baskischen Akkordeonisten und Dirigenten Enrique Ugarte und vom Münchner Komponisten und Pianisten Rudi Spring. Als freischaffende Musikerin ist sie in verschiedenen Kammermusik-Formationen tätig, war 1998/99 ständige Begleiterin von Konstantin Wecker und bringt in literarisch-musikalischen Projekten mit Senta Berger, Stefan Wilkening, dem Figurentheater Puppet Players u.a. ihre Liebe zur Sprache zum Ausdruck. Als Mitglied der Wiener Theatermusiker bereichert sie seit vielen Jahren die Chansonabende von Michael Heltau und Nicole Beutler.

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Eduard Kutrowatz | Klavier

Eduard Kutrowatz (Klavier) ist als Klavierpartner von Liedsängern wie Angelika Kirchschlager, Juliane Banse, Herbert Lippert und Adrian Eröd ebenso gefragt wie im Klavierduo mit seinem Bruder Johannes Kutrowatz. Seit mehr als drei Jahrzehnten ist er auf den internationalen Bühnen von Amerika bis Japan erfolgreich tätig. In der über zehnjährigen Zusammenarbeit mit Elisabeth Kulman loten die beiden mit außergewöhnlichen Konzepten die Grenzen des konventionellen Liederabends aus. Neben seiner kompositorischen und pädagogischen Tätigkeit an der Musikuniversität Wien leitet er als Intendant (gemeinsam mit seinem Bruder) seit 2009 das Liszt Festival Raiding (Burgenland/Österreich).

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